Resilienz und resiliente Organisation

CAS Konfliktberatung Modul 6

Marcus Weiand, Madeleine Bähler, Thomas Härry, Daniel Weber

Bienenberg

Dieses Modul besteht aus zwei Teilen mit einem anschliessenden Supervisionstag:

Im ersten Teil geht es um die Frage, was Organisationen Widerstandskraft / Stabilität (Resilienz) verleiht und was Führungskräfte dazu beitragen können. Es werden konkrete Massnahmen vorgestellt, die eine Organisation befähigen, resilient mit Störungen, Turbulenzen und Krisen umzugehen. In einem nächsten Schritt beschäftigt sich das Modul mit der besonderen Rolle, die Führungskräfte dabei spielen. Auch als begrenzte Menschen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur konstruktiven Bewältigung fragiler Prozesse und Ereignisse in ihrer Organisation. Hilfreiche spirituelle, persönliche und fachliche Faktoren werden vorgestellt und anhand konkreter Praxissituationen reflektiert.

 

Im zweiten Teil geht es um die Frage, wie der Umgang mit Konflikten in Organisationen strukturiert werden kann, zu sogenannten Konflikt-Management-Systemen (KMS). Ein KMS beschäftigt sich mit der Frage, wie eine Gruppe (Gemeinde, Organisation, Unternehmen) den Umgang mit Konflikten systemisch und systematischer gestalten kann.

Neben grundsätzlichen theoretischen Überlegungen zur Gestaltung eines KMS, wird zum einen die Möglichkeit bestehen, Beispiele vertieft anzuschauen, zum anderen ein „Konfliktmanagement System“ (KMS) für das eigene Arbeitsumfeld zu erstellen: In Gemeinde, Organisation oder Unternehmen.

 

Am dritten Tag wird noch einmal die Möglichkeit bestehen, eigene Fälle einzubringen.
Auch an diesem Fall-Supervisionstag können keine Gasthörer:innen teilnehmen.